// PHASE 0 : Ursprung
OBJEKT
Historisches Großuhrwerk
BEZEICHNUNG
W202a
HERSTELLER
Junghans
DATIERUNG
Schramberg, Juli 1933
ZUSTAND
Originalzustand.
// PHASE 1 : BEGUTACHTUNG
OBJEKT
Historisches Großuhrwerk.
ANALYSE
Prüfung von Funktion,
Verschleiß und Substanz.
BEFUNDAUFNAHME
Dokumentation des
Erhaltungszustands.
PLANUNG
Festlegung der notwendigen
Revisions- und
Restaurierungsarbeiten.
ERGEBNIS
Grundlage für die technische
Überarbeitung des Werkes.
// PHASE 2 : REVISION
OBJEKT
Junghans W202a
DEMONTAGE
Vollständige Zerlegung
des Uhrwerks.
ÜBERHOLUNG
Reinigung aller Bauteile.
Politur der Stahlzapfen.
Austausch verschlissener Lager.
Austausch der Zugfedern.
MONTAGE
Zusammenbau des Werkes
nach Abschluss der Revision.
KONTROLLLAUF
Funktionsprüfung
unter Betriebsbedingungen.
ERGEBNIS
Technisch überholtes Uhrwerk
als Grundlage für die weitere
Transformation.
Anschließend erneute Demontage
für die nachfolgenden Arbeitsschritte.
// PHASE 3 : PRÄPARATION
OBJEKT
Werkplatinen und Bauteile.
BEARBEITUNG
Schliff der Oberflächen.
Politur der Zahnräder
und Triebwellen.
VEREDELUNG
Vergoldung der Werkplatinen.
TECHNISCHE FUNKTION
Die Goldschicht bildet
eine Sperrschicht zwischen
dem historischen Messing
und der späteren
Rotgoldbeschichtung.
ERGEBNIS
Vorbereitete Werkkomponenten
für die nachfolgende Veredelung.
// PHASE 4 : VORBEREITUNG DES GEHÄUSES
OBJEKT
Historisches Wanduhrgehäuse.
MATERIAL
Originaler Holzkorpus.
BEARBEITUNG
Abschleifen der vorhandenen
Oberflächen.
Grundierung des Gehäuses
als Vorbereitung für die
nachfolgenden Beschichtungen.
ZIEL
Schaffung eines tragfähigen
Untergrundes für die
Metallisierung.
ERGEBNIS
Vorbereitetes Gehäuse als Basis
für die nachfolgende
Transformation.
// PHASE 5 : ROTGOLDVEREDELUNG
OBJEKT
Werkplatinen und Komponenten
des Uhrwerks.
VEREDELUNG
Beschichtung der vergoldeten
Werkplatinen mit Rotgold.
OBERFLÄCHE
Veredelung ausgewählter Bauteile
und Werkkomponenten.
MONTAGE
Zusammenbau des Werkes
nach Abschluss der Beschichtung.
KONTROLLLAUF
Funktionsprüfung
unter Betriebsbedingungen.
ERGEBNIS
Technisch geprüftes
und veredeltes Uhrwerk
als Grundlage für die weitere
Transformation.
// PHASE 6 : METALLISIERUNG
OBJEKT
Historisches Wanduhrgehäuse.
TRÄGER
Vorbereitetes und grundiertes Gehäuse.
VERFAHREN
Beschichtung der Oberfläche
mit Nachteisen.
OBERFLÄCHE
Aufbau einer metallischen Schicht
auf der ursprünglichen Holzsubstanz.
STRUKTUR
Ausbildung der charakteristischen
Eisen-Matrix von NOCTURNE.
ERGEBNIS
Transformation des historischen
Gehäuses zu einem metallischen
Objektträger
// PHASE 7 : ZUSAMMENFÜHRUNG
OBJEKT
Werk und Gehäuse.
MONTAGE
Einbau des revidierten und
veredelten Uhrwerks
in das metallisierte Gehäuse.
ABSTIMMUNG
Anpassung der Proportionen
und Sichtachsen.
KONTROLLE
Überprüfung von Funktion
und Erscheinungsbild.
ERGEBNIS
Erstes vollständiges Erscheinungsbild
von NOCTURNE.

